NEUBAU

Eine der letzten Arbeiten am Instrument ist das Einpassen des Untersattels. Hier: an einer Kinderbratsche

Violine nach einem eigenen Modell

Für die Decke habe ich feinjährige Fichte aus den Südalpen verwendet; der einteilige Boden, die Zargen und die Schnecke sind aus geflammtem, bosnischen Ahorn. Der Alkohollack wurde nach einem eigenen Rezept hergestellt.

Klangkostprobe:
Sandro Roy spielt mit dem Uniorchester Augsburg das Violinkonzert von Alexandr Glasunov
Sandro Roy spielt mit dem Uniorchester Augsburg die „Zigeunerweisen“ von Pablo de Sarasate

 

Violine aus meiner Öko-Linie

Diese Geige aus meiner Öko Linie wird in Oberbayern gebaut nach Modellen, die sich an den klassischen, italienischen Vorbildern orientieren. In meiner Werkstatt werden diese Instrumente klanglich optimiert, lackiert und spielfertig gemacht.

 

Eine absolute Besonderheit ist, dass beim Bau dieses Instruments auf die Verwendung tropischer Hölzer, wie z. B. Ebenholz verzichtet wurde, um auch dem ökologischen Bewusstsein der Kunden Rechnung zu tragen.

Das Griffbrett und der Saitenhalter sind aus Sonowood. Hierfür werden heimische Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft derart modifiziert, dass sie die physikalisch-mechanischen Eigenschaften von Tropenholz erhalten. oder diese sogar übertreffen. Nur der Untersattel ist aus Ebenholzresten, z. B. alten Klaviertasten, hergestellt, das Knöpfchen aus Buchsbaum. Die Einlagespäne sind aus Ahorn. Mit den Feinstimmsaitenwirbeln der Fa. Wittner lässt sich die Geige auch ohne Feinstimmer perfekt stimmen. Die Decke ist aus Fichte aus den Hochlagen der Alpen; Boden und Zargen sind aus europäischem Ahorn.

Dieses anspruchsvolle Schülerinstrument mit rundem kräftigem Ton kann ohne weiteres auch in späteren Jahren im Amateurorchester oder Streichquartett gespielt werden und somit die Spielerin/den Spieler ein Leben lang begleiten.

Wahlweise kann  das Griffbrett aus Corèneᵀᴹ  gefertigt werden, einem neuartigen Material, das ähnlich ausgezeichnete Eigenschaften besitzt, wie das  bisher verwendete Ebenholz. Wie Ebenholz ist es ein sehr homogenes Material; es lässt sich verarbeiten wie Ebenholz und fühlt sich auch so an.

Eine absolute Besonderheit ist, dass beim Bau dieses Instruments auf die Verwendung tropischer Hölzer, wie z. B. Ebenholz verzichtet wurde, um auch dem ökologischen Bewusstsein der Kunden Rechnung zu tragen.

Das Griffbrett und der Saitenhalter sind aus Sonowood. Hierfür werden heimische Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft derart modifiziert, dass sie die physikalisch-mechanischen Eigenschaften von Tropenholz erhalten. oder diese sogar übertreffen. Nur der Untersattel ist aus Ebenholzresten, z. B. alten Klaviertasten, hergestellt, das Knöpfchen aus Buchsbaum. Die Einlagespäne sind aus Ahorn. Mit den Feinstimmsaitenwirbeln der Fa. Wittner lässt sich die Geige auch ohne Feinstimmer perfekt stimmen. Die Decke ist aus Fichte aus den Hochlagen der Alpen; Boden und Zargen sind aus europäischem Ahorn.

Dieses anspruchsvolle Schülerinstrument mit rundem kräftigem Ton kann ohne weiteres auch in späteren Jahren im Amateurorchester oder Streichquartett gespielt werden und somit die Spielerin/den Spieler ein Leben lang begleiten.

Wahlweise kann  das Griffbrett aus Corèneᵀᴹ  gefertigt werden, einem neuartigen Material, das ähnlich ausgezeichnete Eigenschaften besitzt, wie das  bisher verwendete Ebenholz. Wie Ebenholz ist es ein sehr homogenes Material; es lässt sich verarbeiten wie Ebenholz und fühlt sich auch so an.

Viola nach einem eigenen Entwurf

Für die Decke habe ich feinjährige Fichte aus den Südalpen verwendet; der einteilige Boden, die Zargen und die Schnecke sind aus geflammtem Bergahorn. Für den Lack habe ich verschiedene Naturharze in Alkohol und ätherischem Öl gelöst.

 

7/8 Violoncello nach einem eigenen Modell

Dieses Cello habe ich in Anlehnung an ein Modell von Andrea Amati um 1770 gebaut. Auch hier habe ich Fichte aus den Südalpen für die Decke und Bosnischen Ahorn für Zargen, Hals und Boden verwendet. Dieses Cello habe ich mit einem Öllack nach einem eigenen Rezept lackiert.

Cellotest in der Philharmonie im Münchner Gasteig:
Ein Cello von Gand und Bernardel, Paris aus dem Jahr 1879 wird mit meinem Opus 109 aus dem Jahr 2016 verglichen.