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Geige von Franciscus Geissenhof, Wien 1802
Franciscus Geissenhof wurde als Sohn des Fleischhauers Johann Peter Geissenhof und der Maria Franziska Resl, der Tochter des Lautenmacher Andreas Resl in Füssen geboren. 1772 ging er nach Wien, 1780 leistete er den Bürgereid und arbeitete wahrscheinlich bei Johann Georg Thir, dessen Werkstatt er 1781 übernahm. Er wohnte in der Singerstraße 922, jetzt Nr. 28, wo heute das Gasthaus „Zu den Drei Hacken“ zu finden ist. 1812 starb er. Ab ca. 1800 beginnt Franciscus Geissenhof seine Geigen auch nach einem Stradivarimodell zu bauen, weshalb er auch der Stradivari Wiens genannt wird.
Die vorliegende Geige von 1802 ist noch nach seinem alten Modell gearbeitet. Sie ist in allen Teilen original und in einem tadellosen Zustand.
Klanglich überzeugt die Geige durch ihren edlen, samtenen Klang.
Korpuslänge: 356 mm
Schwingende Saitenlänge: 323 mm
Artikel-Nr.: 50045
35.000,00 €
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